Was tun bei Kreditkartenbetrug?

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Von Agnes Brandes

Aktualisiert am 21. Juni 2019, 20:32 Uhr

Die Fälle von Kreditkartenbetrug nehmen über mehrere Jahre betrachtet zu. Die Maschen der Kriminellen sind vielseitig. Erfahren Sie, wie Sie sich davor schützen können und was im Ernstfall zu beachten ist.


Kreditkarten sind ein beliebtes Zahlungsmittel und besonders im internationalen Zahlungsverkehr ohne Frage praktisch. Sie bieten jedoch auch eine große Angriffsfläche für Betrug.

In Dänemark beispielsweise wird Bargeld inzwischen kaum noch genutzt. Von 2015 bis 2018 hat sich dort aber auch die Zahl der Fälle verdoppelt, in denen Kreditkartendaten gestohlen und missbraucht wurden. Über mehrere Jahre betrachtet nimmt der Kreditkartenbetrug in ganz Europa zu. 

Wie kommt es zu einem Kreditkartenbetrug?

Am häufigsten treten in Europa Betrugsfälle auf, bei denen die physische Karte nicht mit im Spiel ist. Solche Vorfälle werden mit CNP ("card not present") bezeichnet.

Die Kreditkartendaten werden durch Schadsoftware abgefangen, die als Anhang in Phishing-Mails, durch den Download unsicherer Apps und Programme oder den Besuch belasteter Webseiten auf den Computer oder das Smartphone gelangen.

In anderen Fällen stehlen Hacker die Kreditkartendaten von den Unternehmen, bei denen Kunden sie als Zahlungsmittel hinterlegen. Eine weitere Gefahr ist das sogenannte Skimming: Die Täter bringen dabei Lesegeräte an Geldautomaten an, um so die Kreditkartendaten auszulesen.

Auch außerhalb der digitalen Welt können Kreditkartendaten ausgespäht werden. Diese Gefahr besteht immer, wenn Dritte die physische Kreditkarte abfotografieren, kopieren oder die Nummern abschreiben können. Und schließlich gibt es immer wieder Fälle, in denen die Kreditkarte schlicht gestohlen wird.

Was ist im Betrugsfall zu tun?

Wenn Ihre Kreditkarte abhanden kommt oder Sie einen Datenverlust befürchten, sollten Sie schnell handeln und die Karte sofort sperren lassen.

Prüfen Sie Ihre Kartenumsätze regelmäßig. Wenn Sie eine unautorisierte Zahlung entdecken, reklamieren Sie diese sofort bei Ihrem Kreditinstitut.

Die Telefonnummern der zentralen Sperrannahmedienste:

  • EC-Karte / Girocard 01805 021021
  • American Express 069 97977777
  • Eurocard / MasterCard 0800 8191040
  • Diners Club 01805 336695
  • VISA 0800 8149100
  • Zentraler Sperrnotruf 116 116 

Wer haftet für den entstandenen Schaden?

Für Schaden, der vor der Verlustmeldung einer Karte entstanden ist, haftet der Kunde bis maximal 50 Euro. Übersteigt der Schaden diese Summe, haftet das Kreditinstitut für den restlichen Betrag. Voraussetzung ist jedoch, dass Sie sich an die Vertragsbedingungen gehalten haben.

Dazu gehört, dass Sie einen Verlust ohne Zeitverzögerung melden und nicht fahrlässig handeln. Als fahrlässig gilt es beispielsweise, wenn Sie die Kreditkarte zusammen mit der PIN-Nummer im Portemonnaie aufbewahren.

Wie kann man sich schützen?

  • Wählen Sie Anbieter beim Onlineshopping sorgsam aus. Das Gütesiegel "Trusted Shops" weist beispielsweise auf einen vertrauenswürdigen Händler hin.
  • Streuen Sie Ihre Daten nicht unnötig breit. Auch seriöse Anbieter können Opfer von Hackern werden. Wenn Sie für alle Bezahlvorgänge einen Zahlungsdienstleister wie PayPal wählen, liegen Ihre Kreditkartendaten nur an einer Stelle.
  • Lassen Sie Ihre Karte bei Zahlungsvorgängen nicht aus den Augen und erlauben Sie Dienstleistern und Händlern nie, eine Kopie anzufertigen oder sich die Daten zu notieren. Achten Sie darauf, dass Sie nach der Bezahlung auch tatsächlich Ihre eigene Karte zurückerhalten.
  • Seien Sie vorsichtig am Geldautomaten. Lassen Sie sich bei der Eingabe der Zahlungsdaten nicht über die Schulter schauen und achten Sie darauf, ob das Lesegerät oder die Tastatur manipuliert aussehen.
  • Halten Sie den Virenschutz auf Computer, Tablet und Smartphone immer aktuell und laden Sie keine Dateien herunter, über deren Vertrauenswürdigkeit Sie nicht sicher sind. Das gilt auch für E-Mail-Anhänge.
  • Lernen Sie Ihre PIN auswendig und vernichten Sie anschließend die Mitteilung Ihres Kreditinstituts. Notieren Sie die PIN am besten gar nicht und heben Sie sie unter keinen Umständen an einer Stelle mit der Karte auf.
  • Nehmen Sie Kreditkartenbelege immer mit und werfen diese nicht in den Papierkorb der Bank oder des Geschäftes. Wenn Sie die Belege nicht mehr brauchen, vernichten Sie diese so, dass sie nicht mehr gelesen werden können.


Passende Suchen

  • Ernstfall
  • Kreditkartendaten
  • American Express
  • Dänemark
  • MasterCard Incorporated 


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So gefährlich ist Dehydration

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Flüssigkeitsmangel: Warum richtiges Trinken nicht nur bei Hitze wichtig ist

Von Katja Degenhart

Aktualisiert am 19. Juni 2019, 15:01 Uhr

Sommer, Sonne, Schwitzen: Bei hohen Temperaturen verliert der Körper besonders viel Flüssigkeit. Wer nun zu wenig trinkt, der riskiert seine Gesundheit: Kopfschmerzen, Schwindelanfälle und Muskelkrämpfe sind ernstzunehmende Symptome. Worauf Sie jetzt achten müssen, um Flüssigkeitsmangel zu vermeiden.


So schön der Sommer gerade auch ist – die ungewohnte Hitze stellt unseren Organismus vor einige Probleme. Hauptrisiko ist dabei Flüssigkeitsmangel, der eine ernsthafte Bedrohung für die Gesundheit darstellen kann. Denn gerade bei großer Hitze sondert der Körper viel Flüssigkeit über die Haut ab. Dies gilt auch, wenn man nicht oder nur wenig schwitzt.

Wasser als wichtiger Treibstoff

Der menschliche Körper besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Unser größter Leistungsträger – das Gehirn – setzt sich sogar zu 90 Prozent aus Wasser zusammen. Auch Blut, Leber, Muskelzellen und Haut enthalten einen hohen Anteil an dem lebenswichtigen Elixier.

Als "Nährstoff-Taxi" übernimmt Wasser eine wesentliche Rolle im Körper und ist Voraussetzung für die verschiedensten Stoffwechselvorgänge. Es transportiert Nährstoffe in die Zellen und ist für die Ausscheidung von Abbauprodukten im Körper verantwortlich.


Eine weitere wichtige Aufgabe des Wassers ist die Regulierung der Körpertemperatur. Als körpereigene Klimaanlage schützt es durch Schwitzen vor Überhitzung und trägt dazu bei, die Körpertemperatur konstant auf 37 Grad zu halten.

Allerdings verliert der Körper jeden Tag ungefähr zweieinhalb Liter Wasser und kann keine eigenen Wasserreserven bilden.

Da erklärt es sich fast von selbst, dass unser Organismus eine ausreichende und regelmäßige Wasserzufuhr benötigt, um richtig zu funktionieren. Einen Teil der verlorenen Flüssigkeit nimmt er über die Nahrung wieder auf. Die restliche Menge muss in Form von Getränken zugeführt werden.

Wie viel Flüssigkeit der Körper benötigt, ist unter anderem abhängig von Alter, Gewicht, Tätigkeit und der Umgebungstemperatur. Als Richtwert empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) Erwachsenen, unter normalen Lebensbedingungen täglich eineinhalb bis zwei Liter zu trinken.

Anzeichen innerer Austrocknung

Wird die benötigte Trinkmenge nicht aufgenommen, kommt es zu Flüssigkeitsmangel – und mit ihm die entsprechenden Gefahren.

Das deutlichste Warnzeichen für Dehydration ist Durst. Weitere mögliche erste Symptome können Kopfschmerzen, Schwächegefühl oder Konzentrations- und Reaktionsschwäche sein. Auch das Gefühl, etwas wacklig auf den Beinen zu stehen, gehört dazu. Grund für diese Symptome ist die Verdickung des Blutes. Sie entsteht, wenn der Körper zu wenig Flüssigkeit zur Verfügung hat. Als Folge kann nicht genug Sauerstoff ins Gehirn vordringen.

Die Haut und Schleimhäute trocknen aus, es kann zu Verdauungsbeschwerden kommen. Bei einer stärkeren Dehydration treten vermehrt Kreislauf- und Herzprobleme in Form von Schwindelanfällen, Rhythmusstörungen, Kreislaufkollaps oder Muskelkrämpfen auf. In schlimmen Fällen können sogar Nierenschäden die Folge sein.

Senioren sind besonders gefährdet

Wie lange es dauert, bis der Körper erste Anzeichen einer Austrocknung zeigt, hängt von vielen Faktoren ab. Unter anderem kann auch das Alter entscheidend sein. Gefährlich wird es vor allem für Senioren: Sie leiden besonders schnell unter Flüssigkeitsmangel.

Ältere Menschen merken erst spät, wenn ihnen Flüssigkeit fehlt, da alternde Sinneszellen das Durstempfinden unterdrücken. "Das Durstgefühl lässt im Alter nach, das kann also trügerisch sein", warnt auch Christine Sowinski vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). "Im Alter nach Gefühl zu trinken, ist daher falsch", so die Expertin. Senioren sollten sich daher täglich eine konkrete Trinkmenge vornehmen.

"1,5 Liter pro Tag sind auch bei älteren Menschen der von uns empfohlene Orientierungswert", sagt Theresa Stachelscheid von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Allerdings ist dieser Wert wirklich nur Orientierung - individuell kann es, egal in welcher Altersgruppe, auch mehr oder weniger sein. Nur unter einem Liter sollte die tägliche Trinkmenge nicht liegen, warnt Stachelscheid. Und im Sommer muss es ohnehin deutlich mehr sein.


"Wie viel mehr, hängt unter anderem davon ab, wie jemand körperlich aktiv ist", so die Expertin. Manche Menschen sollten aber auch nicht ganz so viel trinken: "Bei Krankheiten wie Schädigungen der Nieren oder einer Herzinsuffizienz kann es nötig sein, die tägliche Flüssigkeitsmenge zu begrenzen." Hier sollte immer mit dem behandelnden Arzt Rücksprache gehalten werden.

So beugen Sie Flüssigkeitsmangel richtig vor

Wasser ist für die Flüssigkeitsaufnahme in der Regel die beste Wahl – für viele oft nur ein wenig langweilig. Die DGE rät daher zum Aufpeppen, etwa mit Ingwer, Minze oder Orangenscheiben.

Sogar Saft ist gerade bei Hitze empfehlenswert, meint Ingrid Dänschel aus dem Vorstand des Deutschen Hausärzteverbands: "Besser als Wasser kann eine Saftschorle aus einem Drittel Saft und zwei Dritteln Wasser sein. So nimmt man die Elektrolyte, die man beim Schwitzen verliert, wieder auf."

Wichtig ist, die Getränke nicht eiskalt oder zu heiß zu trinken. Zu starke Temperaturunterschiede belasten den Körper zusätzlich, da er die Schwankungen ausgleichen muss. Auch auf Alkohol sollte – vor allem bei hohen Temperaturen – besser verzichtet werden, da er den Körper weiter austrocknet.

Bei auftretenden Symptomen eines Flüssigkeitsmangels sollten Betroffene in kleinen Schlucken trinken. Meist fehlen dem Körper dann auch Salze und Mineralstoffe, daher sind Getränke, die Elektrolyte enthalten, besonders geeignet. Wer bereits an einem starkem Flüssigkeitsmangel leidet, könnte eine Infusion benötigen und sollte daher einen Arzt aufsuchen.

Verwendete Quellen:

  • Deutsche Presseagentur dpa
  • Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.: Referenzwerte Wasser
  • Netdoktor: Dehydration
  • Medicalpress.de
  • Pharmazeutische Zeitung: Gefahr im Alter

Die Informationen in diesem Artikel ersetzen keine persönliche Beratung und Behandlung durch einen Arzt.



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Die schönsten Campingplätze in Europa

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Aktualisiert am 14. Juni 2019, 15:29 Uhr

Egal ob günstiger Zeltplatz oder Luxus inmitten der Natur. Europa bietet für Campingfreunde eine sagenhafte Auswahl an Plätzen. Wir zeigen Ihnen die schönsten.


Von Low Budget bis Glamping: Wer heute einen Campingurlaub plant, kann diesen ganz einfach den eigenen Ansprüchen und Bedürfnissen anpassen. Viele europäische Campingplätze bieten unterschiedliche Angebote, vom klassischen Zeltplatz bis zum edlen Luxusbungalow.

Der ursprüngliche Reiz des Campens bleibt dennoch bestehen: Mitten in der Natur seine Zelte aufschlagen, die idyllische Ruhe und atemberaubende Natur erleben.

Möglicherweise direkt neben dem Meer aufwachen oder schlafen gehen, wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt. In Europa finden sich Campingplätze in ganz unterschiedlicher Umgebung, traumhafte Ruheoasen für jedes Budget.


Das sind die schönsten Campingplätze in Europa:

Als Alleinreisender auf der Suche nach einer ruhigen Auszeit in der Natur, ein romantisches Wochenende zu zweit oder ein Aktivurlaub mit der ganzen Familie? Wir zeigen acht Campingplätze in Europa, die verschiedene Ansprüche erfüllen – und alle in traumhafter Umgebung angesiedelt sind.

Camping de Glaciers (Wallis, Schweiz)

Der Campingplatz liegt in 1.600 Höhenmeter am Fuße des Dolentmassif in den Walliser Alpen. Am Rande des Campingplatzes fließt ein Gletscherbach vorbei, die Zelte und Stellplätze sind über eine hügelige Wiese verteilt. Der Campingplatz ist der perfekte Ausgangspunkt für Bergwanderungen.

Gäste können hier zwischen dem klassischen Camping im Zelt oder Wohnwagen oder einem komfortablen Holzbungalow wählen. Hier ist Platz für die ganze Familie, genauso gibt es Angebote für Alleinreisende, die hier ihre Ruhe genießen möchten.

Yurt Holiday (Portugal)

Lonely Planet schrieb über diesen Campingplatz, komfortabler könne man nicht unter den Sternen schlafen. Das Yurt Holiday liegt in Arganil, Portugal und bietet eine entspannte und romantische Atmosphäre für alle Camper, die sich etwas mehr Luxus wünschen.

Tagsüber gibt es viele Möglichkeiten für ein ausgiebiges Outdoor-Programm: Radfahren, Schwimmen, Wandern – und den Abend können Sie auf der Veranda unter freiem Himmel ausklingen lassen.

Tipis Indiens (Frankreich)

Wohnen in einem Indianer-Zelt! Für alle, die sich einen Kindheitstraum erfüllen wollen, bietet der Campingplatz Tipis Indiens im französischen Gèdre die perfekte Kulisse: Hier können die Gäste in nachgebauten Tipis wohnen – und das vor einer zauberhaften Bergkulisse in 1.300 Höhenmetern.

Für Kinder wird dieser Urlaub garantiert zum Highlight: Auch im Innern sind die Zelte ganz im Stil der amerikanischen Ureinwohner gehalten.

Strandcamping Waging (Deutschland)

Der Campingplatz liegt direkt am Waginger See, ein Strandbad mit Kiesufer, Badeplattform und Sprungbrett bietet Wasserspaß für alle Altersgruppen. Für Gäste mit Hund gibt es einen Extra-Bereich, in dem auch die Vierbeiner mit an den Strand gehen dürfen.

Daneben gibt es Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten: Ein Tennisplatz, Beachvolleyballfelder, ein Fahrradverleih, ein Golf- und Minigolfplatz sowie Surf- und Segelkurse.

Huttopia Versailles (Frankreich)

Mitten in der Natur und trotzdem unweit der europäischen Metropole Paris: Der Campingplatz in Huttopia Versailles liegt nur wenige Minuten von Schloss Versailles entfernt, mit dem Zug sind Besucher schnell in Paris.

Der Campingplatz wirbt mit Lagerfeuer in der freien Natur, einfachen Holzhütten und einem beheizten Pool. Die Unterkünfte variieren von komfortablen Zelten bis hin zu Holzchalets für die ganze Familie.

Wer möchte, kann hier auch sein eigenes Zelt oder seinen Wohnwagen abstellen. Alle Camper bekommen jeden Morgen frisches Brot, es kann auch in einem Restaurant auf dem Campingplatz gefrühstückt oder abends gegessen werden.

Guldager Camping (Dänemark)

Ruhig und idyllisch: Der Campingplatz Guldager liegt direkt neben einem Naturschutzgebiet und ist nicht weit vom Strand entfernt.

Gleichzeitig gibt es viele Angebote für Kinder, einen weitläufigen Spielplatz im Außenbereich und einen überdachten Spieleraum – falls das Wetter nicht mitspielen sollte. Auf dem Platz selbst gibt es einen kleinen Shop und eine Bäckerei.

Sanguli Salou (Spanien)

Laut einer Befragung des ADAC gehört dieser Campingplatz zu einem der beliebtesten in ganz Europa. Strand, Sport, Shopping: Der Campingplatz Sanguli Salou bietet all das an einem Ort.

Für Kinder gibt es ein Rutschenparadies mit großem Pool, für Erwachsene eine ausgedehnte Liegewiese, der Strand ist auch nicht weit entfernt. Das Campingresort wird dabei zu einer Mini-Stadt – mit eigenem Touristenzug durch den Campingplatz, einem Restaurant sowie mehreren Einkaufsmöglichkeiten.

Camping Sägemühle (Südtirol)

Hier gibt es Sonne an mehr als 300 Tagen im Jahr! Der Campingplatz Sägemühle in Südtirol wirbt mit dem schönen Wetter der idyllischen Region – und mit den luxuriösen Campingangeboten, die er zu bieten hat.

Ein Panorama-Hallenbad und eine weitläufige Sonnenterrasse laden zur Erholung ein. Die Umgebung ist zum Wandern, Radfahren und im Winter zum Skifahren geeignet. Hierzu bieten die Holzbungalows auf dem Campingplatz eine kuschelige Alternative für die kalte Saison.


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